Glutenfrei Hauptgericht

Bangers and Mash (low carb)

Die Tage werden länger, die Blätter an den Bäumen goldener: die Kürbis Saison geht wieder los! Ich bin zwar kein Fan von allen Kürbissorten aber Butternut-Kürbis begeistert mich sehr. Seinen Namen trägt er aufgrund seiner Konsistenz und seines Aromas: er schmeckt leicht nussig und hat gegart eine butterartige Konsistenz. Zu erkennen ist er an seiner birnenähnlichen Form. Die Kerne sind übrigens ebenfalls essbar: einfach roh genießen oder in der Pfanne anrösten. Im Gegensatz zur Schale: sie ist sehr hart und sollte daher vor dem Verzehr entfernt werden. Inhaltlich glänzt der Kürbis mit einem hohen Gehalt an Beta-Carotin und Vitamin C. Pro 100g enthält der Butternut-Kürbis ca. 8g Kohlenhydrate, weshalb er sich prima für die Low Carb Küche eignet. Er lässt sich prima als Art Pommes zubereiten und Suppen werden schön sämig mit dem Butternut-Kürbis als Zutat und so auch dieses leckere Püree!

Für 4 Portionen:

  • 4 grobe Bratwürste
  • 1 mittelgroßer Butternut Kürbis (alternativ Blumenkohl)
  • 1 kleiner Rettich
  • 4 Zwiebeln
  • 50ml Milch
  • 30g Butter
  • 50ml Wasser
  • 2 EL Brühe (ohne Zusatzstoffe & Geschmacksverstärker)
  • Salz, Pfeffer

Den Butternut Kürbis schälen und in Stücke schneiden. Rettich bei Bedarf ebenfalls schälen und klein schneiden. Beides in einem Topf mit Salzwasser garen. Das Wasser abgießen und mit Milch, Butter, Salz & Pfeffer pürieren.

Die Bratwurst mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten, dann zur Seite stellen. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, dann in der Pfanne anbraten. Dann mit Wasser ablöschen, Brühe unterrühren, aufkochen lassen, bei Bedarf die Würstchen noch mal darin erhitzen, zusammen mit dem Püree servieren und genießen.

Guten Appetit!

Nährwerte pro 100g#

Kohlenhydrate: 4g
Fett: 4,3g
Protein: 4g
Kalorien: 74 kcal

#Die angegeben Nährwerte sind als Richtwert zu sehen. Alle Angaben ohne Gewähr.


Comments (1)

  • Nach der Urlaubszeit und wochenlangem Verzicht auf die eigene Küche – bei selbstverständlichem Verzicht auf übliche Sättigungsbeilagen – freute ich mich auch im Hinblick auf den beginnenden Herbst richtig auf neue Rezepte von dir. Dieses Foto erinnerte mich sofort an „Himmel un Äd“, wie man im Rheinland sagt oder übersetzt: Himmel und Erde. Also habe ich einen Apfel in feine Spalten geschnitten und zu den Zwiebelringen gegeben und statt grober Bratwurst etwas Blut- und Leberwurst (ne Flönz) in der Pfanne angebraten. Perfekte LCHF- Variante unseres geliebten rheinischen Rezepts. Danke für die tolle Anregung! Viele Grüße von Sabine

    Mit der Bitte um Austausch des Kommentars bzw meines Nachnamens gegen W. Sorry, war mein eigener Fehler.
    Vielen Dank!

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